Katholische Pfarrgemeinde St. Josef in Biedenkopf

Kurzer geschichtlicher  Überblick




Die Bevölkerung des Hinterlandes war vor dem 2. Weltkrieg überwiegend evangelisch-lutherisch geprägt. Mit den vielen Heimatvertriebenen nach dem 2. Weltkrieg (1945) kamen viele Ungarn und Sudetendeutsche sowie wohnungslose Menschen aus dem Rheinland, deren Wohnungen durch den Krieg zerstört waren, ins Hinterland. Sie brachten ihren katholischen Glauben mit.




Es waren überwiegend aktive Christen, die sehr bald in Biedenkopf eine neue, größere Kirche bauten